Arabella Steinbacher
Violine
Arabella Steinbacher gehört zu den prägenden Geigerinnen ihrer Generation. Sie wird für ihre technische Perfektion ebenso geschätzt wie für ihre große Wärme und Ausdruckskraft, mit der sie ein außergewöhnlich breites Repertoire zum Leben erweckt – von den Meisterwerken der Klassik und Romantik bis zu den Schlüsselwerken des 20. Jahrhunderts von Barber, Berg, Britten, Korngold, Milhaud, Prokofjew, Schostakowitsch und Sibelius.
Die Saison 2025/26 eröffnet sie mit ihrer Rückkehr zu den BBC Proms in London, wo sie mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter Vasily Petrenko Milhauds „Le bœuf sur le toit“ auf die Bühne bringt. Ebenfalls in dieser Saison ist sie mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, dem Taiwan Philharmonic Orchestra und den Münchner Symphonikern zu erleben. Den Jahresauftakt gestaltet sie mit den Dortmunder Philharmonikern, mit denen sie Bruchs Violinkonzert beim Neujahrskonzert unter der Leitung von Jordan de Souza spielt.
Einen roten Faden der Saison bildet Mendelssohns Violinkonzert. Mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester tritt sie in der Alten Oper Frankfurt auf und setzt damit ihre enge künstlerische Partnerschaft mit Marek Janowski fort. Dasselbe Werk spielt sie bei ihren Konzerten mit dem Sinfonieorchester St. Gallen unter Giedrė Šlekytė sowie mit dem London Philharmonic Orchestra und Edward Gardner auf einer Tournee, die sie nach Freiburg führt. Zu den weiteren Höhepunkten zählen Arabella Steinbachers Rückkehr zum Beethoven Festival in Warschau und eine Tournee mit dem Vancouver Symphony Orchestra und Otto Tausk nach Kroatien und Slowenien.
Arabella Steinbacher spielt die Stradivari Violinen Cremona 1718, bekannt als „ex Benno Walter”, und die Guarneri del Gesu „Sainton”, Cremona 1744; beide werden ihr mit großzügiger Unterstützung einer privaten Schweizer Stiftung zur Verfügung gestellt.
Die Saison 2025/26 eröffnet sie mit ihrer Rückkehr zu den BBC Proms in London, wo sie mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter Vasily Petrenko Milhauds „Le bœuf sur le toit“ auf die Bühne bringt. Ebenfalls in dieser Saison ist sie mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, dem Taiwan Philharmonic Orchestra und den Münchner Symphonikern zu erleben. Den Jahresauftakt gestaltet sie mit den Dortmunder Philharmonikern, mit denen sie Bruchs Violinkonzert beim Neujahrskonzert unter der Leitung von Jordan de Souza spielt.
Einen roten Faden der Saison bildet Mendelssohns Violinkonzert. Mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester tritt sie in der Alten Oper Frankfurt auf und setzt damit ihre enge künstlerische Partnerschaft mit Marek Janowski fort. Dasselbe Werk spielt sie bei ihren Konzerten mit dem Sinfonieorchester St. Gallen unter Giedrė Šlekytė sowie mit dem London Philharmonic Orchestra und Edward Gardner auf einer Tournee, die sie nach Freiburg führt. Zu den weiteren Höhepunkten zählen Arabella Steinbachers Rückkehr zum Beethoven Festival in Warschau und eine Tournee mit dem Vancouver Symphony Orchestra und Otto Tausk nach Kroatien und Slowenien.
Arabella Steinbacher spielt die Stradivari Violinen Cremona 1718, bekannt als „ex Benno Walter”, und die Guarneri del Gesu „Sainton”, Cremona 1744; beide werden ihr mit großzügiger Unterstützung einer privaten Schweizer Stiftung zur Verfügung gestellt.
Nächste Vorstellungen
10.4
Freitag