Sir András Schiff
Klavier
© Nadja Sjöström
Sir András Schiff wurde in Budapest geboren und studierte an der Franz-Liszt-Akademie u.a. bei György Kurtág sowie bei George Malcolm in London. Ein wichtiger Teil seiner Tätigkeit sind Klavierabende, darunter auch die zyklischen Aufführungen der Klavierwerke von Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Chopin, Schumann und Bartók.
1999 gründete Sir András Schiff sein eigenes Kammerorchester, die «Cappella Andrea Barca», mit der er, wie auch mit dem Chamber Orchestra of Europe, als Dirigent und Solist eng zusammenarbeitet.
Vermehrt konzertiert er auch auf historischen Tasteninstrumenten. Zahlreiche Aufnahmen sind beim Label ECM erschienen.
Die Nachwuchsförderung liegt Sir András Schiff besonders am Herzen. Er unterrichtet Klavier und
Kammermusik an der Kronberg Academy und an der Barenboim-Said Akademie und gibt zahlreiche Meisterkurse. 2014 gründete er ausserdem das Mentoring-Programm «Building Bridges», mit dem er den Pianistennachwuchs gezielt und nachhaltig fördert. Sir András Schiff erhielt zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen wie 2022 die Bach-Medaille der Stadt Leipzig, das Grosse Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland und zuletzt den «Nobelpreis der Künste», den japanischen Praemium Imperiale.
1999 gründete Sir András Schiff sein eigenes Kammerorchester, die «Cappella Andrea Barca», mit der er, wie auch mit dem Chamber Orchestra of Europe, als Dirigent und Solist eng zusammenarbeitet.
Vermehrt konzertiert er auch auf historischen Tasteninstrumenten. Zahlreiche Aufnahmen sind beim Label ECM erschienen.
Die Nachwuchsförderung liegt Sir András Schiff besonders am Herzen. Er unterrichtet Klavier und
Kammermusik an der Kronberg Academy und an der Barenboim-Said Akademie und gibt zahlreiche Meisterkurse. 2014 gründete er ausserdem das Mentoring-Programm «Building Bridges», mit dem er den Pianistennachwuchs gezielt und nachhaltig fördert. Sir András Schiff erhielt zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen wie 2022 die Bach-Medaille der Stadt Leipzig, das Grosse Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland und zuletzt den «Nobelpreis der Künste», den japanischen Praemium Imperiale.