Mit den St.Galler Festspielen kehrt der Tanz zurück in die Kathedrale – ein aussergewöhnlicher, für viele Menschen ein spiritueller Ort. Mit seiner einzigartigen Akustik und imposanten Architektur wird er zum Resonanzraum für das neue Werk des spanischen Choreografen Antonio Ruz, welches Musik und Tanz, Vergangenheit und Gegenwart zusammenbringt.
Tickets: CHF 50–80
Beginn: 21 Uhr bei Schönwetter auf dem Vorhof, bei Schlechtwetter in der Kathedrale.
Uraufführung
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Die Kathedrale in St.Gallen als Spielort erfordert eine besondere Annäherung. Ruz, der mit renommierten Kompanien wie der Compañía Nacional de Danza und dem Staatstheater Kassel gearbeitet hat und unter anderem Preisträger des Premio Nacional de Danza ist, bringt diese Erfahrung mit. Er kennt sowohl grosse Bühnen als auch Aufführungsorte jenseits des klassischen Theaterraums – historische Stätten ebenso wie unkonventionelle Räume, die den Tanz neu formen.
Zusammen mit dem Komponisten und Kontrabassisten Pablo Martín Caminero entwickelte er für die St.Galler Kathedrale ein Konzept, das die neun Glocken – darunter den tiefsten Glockenton der Schweiz – in die Komposition einbezieht. Ausgeführt wird sie von Caminero am Kontrabass, vom Organisten Christoph Schönfelder und vom Perkussionisten Borja Barrueta.
Die viertelstündigen Glockenschläge teilen die Stunde und strukturieren den Abend. Gemeinsam mit den Tänzer:innen bewegen wir uns entlang der imposanten Architektur. Im Zentrum steht die Anmut – eine Erkundung zwischen Bescheidenheit, Weisheit und berührender menschlicher Fassbarkeit.
Ruz’ Werke entziehen sich herkömmlichen Kategorisierungen. Er erweitert die Grenzen des Tanzes, verbindet ihn mit Stimme, Architektur und Licht und stellt die Beziehung zur Musik ins Zentrum. Sein Schaffen blickt in die Vergangenheit, macht sie im Heute relevant und öffnet sie in die Zukunft.
Zusammen mit dem Komponisten und Kontrabassisten Pablo Martín Caminero entwickelte er für die St.Galler Kathedrale ein Konzept, das die neun Glocken – darunter den tiefsten Glockenton der Schweiz – in die Komposition einbezieht. Ausgeführt wird sie von Caminero am Kontrabass, vom Organisten Christoph Schönfelder und vom Perkussionisten Borja Barrueta.
Die viertelstündigen Glockenschläge teilen die Stunde und strukturieren den Abend. Gemeinsam mit den Tänzer:innen bewegen wir uns entlang der imposanten Architektur. Im Zentrum steht die Anmut – eine Erkundung zwischen Bescheidenheit, Weisheit und berührender menschlicher Fassbarkeit.
Ruz’ Werke entziehen sich herkömmlichen Kategorisierungen. Er erweitert die Grenzen des Tanzes, verbindet ihn mit Stimme, Architektur und Licht und stellt die Beziehung zur Musik ins Zentrum. Sein Schaffen blickt in die Vergangenheit, macht sie im Heute relevant und öffnet sie in die Zukunft.
Einfach gesagt
Die Kathedrale St.Gallen ist ein besonderer Ort für Tanz. Gemeinsam mit der Tanzkompanie St.Gallen entwickelt der Choreograf Antonio Ruz ein neues Stück, das speziell für diesen Raum entsteht – einen Ort, der sonst für Gottesdienste genutzt wird und vielen Menschen als Ort der Ruhe und Gemeinschaft dient.
Ein wichtiges Element sind die Glocken der Kathedrale. Ihre viertelstündigen Schläge teilen die Stunde und geben dem Abend eine klare Struktur, der die Tänzer:innen und die Choreografie folgen. Im Zentrum der Choreografie steht die Anmut – verstanden als Zusammenspiel von Bescheidenheit, Weisheit und menschlicher Nähe.
Ruz bringt Erfahrung mit besonderen Spielorten mit. In seiner Arbeit verbindet er Tanz mit Musik, Stimme, Licht und Architektur. Ihn interessiert, wie Bewegung mit Raum und Geschichte in Beziehung treten kann.
Ein wichtiges Element sind die Glocken der Kathedrale. Ihre viertelstündigen Schläge teilen die Stunde und geben dem Abend eine klare Struktur, der die Tänzer:innen und die Choreografie folgen. Im Zentrum der Choreografie steht die Anmut – verstanden als Zusammenspiel von Bescheidenheit, Weisheit und menschlicher Nähe.
Ruz bringt Erfahrung mit besonderen Spielorten mit. In seiner Arbeit verbindet er Tanz mit Musik, Stimme, Licht und Architektur. Ihn interessiert, wie Bewegung mit Raum und Geschichte in Beziehung treten kann.
Mitwirkende
Leitung
Konzept, Choreografie: Antonio Ruz
Musikalische Leitung, Komposition: Pablo Martín Caminero
Kostüm: Carla Caminati
Licht: Andreas Enzler
Dramaturgie: Lisa Leopold
Probenleitung, choreografische Assistenz: Sandra Klimek/Emily Pak
Besetzung
Tickets
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
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| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 1 |
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Grace
Kathedrale
21:00
Grace
Kathedrale
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