Acht Mitglieder des Sinfonieorchesters treffen sich zum Abschluss ihrer künstlerisch und kuratorisch selbstverantworteten Reihe zu einer "Schubertiade", zu Franz Schuberts Zeiten ein Hauskonzert in den Salons befreundeter Wiener Familien, in dessen Rahmen Schubert seine neusten Kompositionen zu Gehör bringen konnte. Auch sein Oktett erklang erstmals in einem solchen Salon, obwohl es als "Kammer-Musik" kaum mehr durchgeht. Viel eher ist das rund einstündige Werk sinfonische Musik in Kleinbesetzung, mit der Schubert beabsichtigte, sich "den Weg zur grossen Sinfonie zu bahnen". An diesem Sonntagabend kommt man im "Zuhause" des Sinfonieorchesters St. Gallen, dem auch für Kammermusik akustisch ausgezeichneten Grossen Saal der Tonhalle, somit zu doppeltem – sinfonischem und kammermusikalischem – Musikgenuss.
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