Ein Echo ist mehr als nur ein Klang – es ist Erinnerung, Widerhall, Verbindung und Entfernung zugleich. Es trägt Stimmen durch Raum und Zeit, verstärkt Rufe oder lässt sie verhallen, schafft Nähe oder unterstreicht Stille und Isolation. Unter der künstlerischen Leitung von Frank Fannar Pedersen und Javier Rodríguez Cobos entsteht ein facettenreicher Tanzabend mit Live-Musik, der sich ganz diesem Phänomen verschreibt.
Tickets: CHF 20–75
Uraufführung
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Für Echos arbeiten die beiden Choreografen mit unterschiedlichen musikalischen Einflüssen, die versprechen, unseren Horizont in vielerlei Hinsicht zu erweitern. Den ersten Teil des Abends prägt die erstmalige Zusammenarbeit mit dem Sinfonieorchester St.Gallen. Vier Jahreszeiten vereint das Sinfonieorchester St.Gallen mit Vivaldi’s Four Seasons Recomposed von Max Richter und entführt uns in einen Raum sozialer Interaktion, in dem zeitliche Wahrnehmung und Lebenszyklen in den Vordergrund rücken. Im zweiten Teil des Abends, Echos, gesellen sich zwei Live-Musiker zu den Tänzer:innen auf die Bühne: Christian Zehnder, bekannt für seine Innovationen im Obertongesang, sowie DJ und Sounddesigner «Mr. TillT». Gemeinsam nehmen sie uns buchstäblich mit in bergige Klanglandschaften und eine alpine Freiheit.
Der konzeptuelle Gedanke des Echos bleibt dabei stets präsent. In abgelegenen Regionen symbolisierte es früher ein tiefes Gefühl der Verbundenheit und stellte oft das einzige Band zwischen den Menschen dar. Heute sind wir ständig in Kontakt, aber nicht immer wirklich verbunden.
Das Stück lädt zu einem lebendigen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Natur und Innovation ein. Es macht erfahrbar, wie Verbindungen – zwischen Menschen ebenso wie zur Natur, von der wir letztlich Teil sind – seit jeher und heute mehr denn je tragend und überlebenswichtig sind.
Der konzeptuelle Gedanke des Echos bleibt dabei stets präsent. In abgelegenen Regionen symbolisierte es früher ein tiefes Gefühl der Verbundenheit und stellte oft das einzige Band zwischen den Menschen dar. Heute sind wir ständig in Kontakt, aber nicht immer wirklich verbunden.
Das Stück lädt zu einem lebendigen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Natur und Innovation ein. Es macht erfahrbar, wie Verbindungen – zwischen Menschen ebenso wie zur Natur, von der wir letztlich Teil sind – seit jeher und heute mehr denn je tragend und überlebenswichtig sind.
Einfach gesagt
Das Stück Echos verbindet Tanz mit unterschiedlichen Musikwelten.
Im ersten Teil tanzen die Tänzer:innen zur Musik des Sinfonieorchesters St. Gallen und zu Vivaldi in einer neuen Version von Max Richter. Es geht um Zeit, soziale Regeln und den Lauf des Lebens.
Im zweiten Teil stehen Live-Musiker mit den Tänzer:innen auf der Bühne und schaffen Klanglandschaften, die an die Berge und die Beziehung zur Natur erinnern.
Die Musiker Christian Zehnder und DJ «Mr. TillT» kombinieren Obertongesang und neue alpine Musik mit elektronischen Klängen.
Ausgangspunkt ist das Echo – ein uraltes Naturerlebnis, das früher in abgelegenen Gegenden als einzige Antwort auf die eigene Stimme hörbar war. Heute sind wir ständig in Kontakt, aber nicht immer wirklich verbunden. Echos fragt auch, was Verbindung heute bedeutet, und bringt Vergangenheit und Gegenwart, Natur und Fortschritt zusammen.
Im ersten Teil tanzen die Tänzer:innen zur Musik des Sinfonieorchesters St. Gallen und zu Vivaldi in einer neuen Version von Max Richter. Es geht um Zeit, soziale Regeln und den Lauf des Lebens.
Im zweiten Teil stehen Live-Musiker mit den Tänzer:innen auf der Bühne und schaffen Klanglandschaften, die an die Berge und die Beziehung zur Natur erinnern.
Die Musiker Christian Zehnder und DJ «Mr. TillT» kombinieren Obertongesang und neue alpine Musik mit elektronischen Klängen.
Ausgangspunkt ist das Echo – ein uraltes Naturerlebnis, das früher in abgelegenen Gegenden als einzige Antwort auf die eigene Stimme hörbar war. Heute sind wir ständig in Kontakt, aber nicht immer wirklich verbunden. Echos fragt auch, was Verbindung heute bedeutet, und bringt Vergangenheit und Gegenwart, Natur und Fortschritt zusammen.
Mitwirkende
Vier Jahreszeiten
Leitung
Konzept und Choreografie: Frank Fannar Pedersen/Javier Rodríguez Cobos
Musikalische Leitung: Thomas Herzog
Bühne: Tina Tzoka
Bühnenbildassistenz: Stavros Balis
Licht: Lukas Marian
Kostüm: Désirée Müller
Dramaturgie: Lisa Leopold
Probenleitung und choreografische Assistenz: Emily Pak
Produktionsassistenz Kostüm: Valeria Ballek
Inspizienz: Fabio Rickenmann
Echos
Leitung
Konzept und Choreografie: Frank Fannar Pedersen
Komposition, Musik, Performance: Christian Zehnder
Sounddesign, Livemusik: Till Zehnder
Bühne: Tina Tzoka
Bühnenbildassistenz: Stavros Balis
Licht: Lukas Marian
Kostüm: Désirée Müller
Dramaturgie: Lisa Leopold
Probenleitung und choreografische Assistenz: Sandra Klimek
Produktionsassistenz Kostüm: Valeria Ballek
Inspizienz: Fabio Rickenmann
Tickets
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Echos
Grosses Haus
19:30
Einführung
19:00
Cool Down im Anschluss